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<meta name="description" Content="Video: Die Highlights des Vorjahres-Endspiels zwischen Serena Williams und Garbine Muguruza. (Quelle: YouTube/Wimbledon) , ">
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<pre>Den Auftakt aus deutscher Sicht macht am Donnerstag (19:00 Uhr) Borussia Dortmund, das mit dem FC Porto ein Hammerlos erwischt hat. Die Portugiesen sind in der Champions League nur knapp am Aufstieg gescheitert und müssen nun mit dem kleineren Pokalbewerb vorlieb nehmen.  <p> Den deutschen Helden hat der diesbezüglich noch zu absolvierende Pflichttermin gegen San Marino zwar nur eine äußerst überschaubare Herausforderung zu bieten; für den amtierenden Weltmeister wirft dafür jedoch bereits der sich anschließende Confed Cup seine Schatten voraus.  <p>  Video: Die Highlights des Vorjahres-Endspiels zwischen Serena Williams und Garbine Muguruza. (Quelle: YouTube/Wimbledon) <p> Bei den Three Lions war der gleichfalls erforderliche Neuanfang dagegen zwar zunächst mit einigen Rückschlägen gepflastert; mit dem prestigeträchtigen 3:0-Erfolg gegen Schottland sollte es jedoch vor wenigen Tagen endlich gelungen sein, verlorenen Kredit zurückzugewinnen. <p>  Frühzeitig nahmen in der Quali auch wieder einmal die Roten Bullen aus Salzburg ihren Hut, die für den Sprung in die Königsklasse ganz offensichtlich nicht geschaffen sind: Dieses Mal genoss HNK Rijeka das Privileg, in der Ausscheidung auf die hinfälligen Mozartstädter zu treffen.  </pre>


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<pre>Die Bayern stehen zum achten Mal in Folge im Pokalhalbfinale und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Doch auch der BVB lässt sich nicht lumpen und könnte — ein Sieg bei den Bayern vorausgesetzt — als erste Mannschaft zum vierten Mal in Serie das Finale in Berlin erreichen.  <p> Kaum besser ist es bisher der Fortuna ergangenen; mit nur einem Sieg stecken die Düsseldorfer im Tabellenkeller fest. Zu allem Überfluss droht nun auch in Kaiserslautern nicht viel zusammenzugehen: Wie das 2:1 in Bochum zeigte, hat den roten Teufeln die Entlassung von Runjaic endlich Beine gemacht.  <p>  Die Wettfreunde sind dahingehend jedenfalls zuversichtlich und glauben zudem, dass die Defense von Minnesota Jay Cutler zur Verzweiflung bringen wird. <p> für Brisanz ist zu guter Letzt auch im Freundschaftsspiel zwischen der glücklich für die EM qualifizierten Türkei und Griechenland gesorgt: Da sich die Hellenen nach einer völlig verkorksten Quali kürzlich jedoch sogar in Luxemburg blamierten, dürfte der Kick der beiden Erzrivalen wohl nur ein überschaubares fußballerisches Niveau zu sehen bekommen. <p>  Die Fans der „Boys in Green“ sind zuversichtlich, dass Irland zum zweiten Mal in Serie den Sprung zu einer EM-Endrunde schaffen wird. Teamchef Oâ€™Neill warnte vor der bosnischen Offensive, die jederzeit für einen Treffer gut ist. Die Iren sind allerdings überaus heimstark. Die letzte Niederlage gab es im Juni 201Auch Deutschland kassierte unlängst eine Pleite in Dublin.  </pre> 


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<pre> Mit einer solchen könnte sich die 30-Jährige zur erst dritten deutschen Wimbledon-Siegerin nach Steffi Graf (7-mal von 1988 bis 1996) und Cilly Aussem (1931) machen.  <p> Ganz ähnliche Ambitionen hat zudem auch der FC St. Pauli bei seinem Gastspiel am fürther Ronhof an Bord; wenngleich die Kiezkicker schon zuletzt nur noch von ihrem starken Saisonstart zehrten, dürfte das Thema Aufstieg im Falle eines Auswärtssiegs umgehend wieder auf die Agenda rücken.  <p>  Daher stehen einige Teams schon jetzt gehörig unter Druck. Allen voran die Keller-Klubs aus Duisburg und München, deren jeweiliger Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze bereits im Advent ein besorgniserregendes Ausmaß anzunehmen droht. <p>  Das abendliche Topspiel zwischen Frankfurt und Gladbach mutet dagegen aufgrund der direkten nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle um einiges ausgeglichener an: Allerdings haben sich auch die Formkurven der Eintracht (zuletzt vier Mal sieglos) und der Fohlen (3 Siege am Stück) inzwischen mittlerweile deutlich voneinander entfernt. <p>  Diesem Anspruch wird die abschließende Partie zwischen Augsburg und Wolfsburg mit Blick auf die noch immer bedrohliche Situation der Fuggerstädter natürlich etwas weniger gerecht — zumal auch die Wölfe bei ihren letzten Auswärtsspielen oft genug wie ein Abstiegskandidat zu Werke gingen.  </pre>


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<pre> Beträgt der Abstand auf den Vierten Tottenham Hotspur doch aktuell nur noch überschaubare drei Zähler.  <p> Dennoch ist der FCB gezwungen, auch auswärts gegen Eindhoven nachzulegen, um damit die Chance auf Platz 1 in der Gruppe D zu wahren — denn der Vorsprung von Tabellenführer Atletico auf die Bayern beträgt noch immer drei Zähler.   <p> Letzte Chance für die „Nachzügler“! Nachdem die Gruppenphase der europäischen WM 2018-Qualifikation geschlagen wurde und sich die neun Gruppensieger, darunter natürlich auch Weltmeister Deutschland, ihre Fix-Tickets gesichert haben, wartet in den Play-off-Partien die allerletzte Möglichkeit, doch noch auf den WM-Zug aufzuspringen. <p>  Bereits zum Rundenauftakt am Freitag (20:30 Uhr) wird sich zeigen, ob Hannover 96 sich erfangen hat oder der Sieg beim Hamburger SV lediglich ein Strohfeuer war. Die Niedersachsen treffen auf Hertha BSC, das am Wochenende eine 1:4-Abfuhr gegen Gladbach einstecken musste.  <p> Weitaus prekärer stellt sich die Situation für den VfB Stuttgart und den VfL Wolfsburg dar. Beide sind nicht sehr weit von der Abstiegsregion entfernt — die „Wölfe“ haben sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, der VfB nur drei.  </pre>


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<pre> Dass sie das können haben sie in der Vorsaison eindrucksvoll bewiesen. 26 Siege in 36 Spielen mit einer Tordifferenz von +60 sind schon eine deutliche Ansage…  <p> Damit die Eintracht einen solchen nicht früh abschreiben muss, müssen nun jedoch Siege her.  <p>  Dass Leverkusen aktuell nicht unbedingt wie ein künftiger Champions-League-Teilnehmer agiert, kommt der Berliner Hertha gerade recht: Die nach wie vor auf Platz drei geführte Alte Dame möchte nun im Heimspiel gegen Frankfurt am nächsten Kapitel ihres königlichen Märchens stricken. <p>  Playoffs, Baby! In der besten Basketball-Liga der Welt ist die schönste Zeit des Jahres bereits in vollem Gange. Nach dem Grunddurchgang der Saison 2017-2018, bei dem jedes der insgesamt 30 NBA-Teams wie üblich jeweils 82 Spiele bestritt, qualifizierten sich 16 Mannschaften für die Playoffs.  <p> In den drei anderen Begegnungen der samstäglichen Konferenz hat dagegen zumindest jeweils eine Mannschaft etwas gutzumachen — vor dem inoffiziellen Topspiel zwischen Wolfsburg und Hamburg blicken sogar beide Nord-Klubs auf einen gebrauchten letzten Auftritt zurück.  </pre>


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